Veröffentlichung

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29.09.11

"Frohe Nachricht zum Jubiläum" (MzWB, 29.09.11)

14.09.11

"Die 100.000 Euro mache ich voll" (AZ, 14.09.11)

08.09.11

100.000,- Euro Marke zum 100-jährigen Kirchenjubiläum überschritten (September 2011)

=> Pressemitteilung zum Download

 

 

10.09.09

"Wir hatten mit weniger gerechnet" (MzWB, 10.09.09)

04.06.09

"Wer stiftet, tut sich Gutes" (MzWB, 04.06.09)

02.06.09

Stiftungsvorsitzender erhält den Mainzer Pfennig (MRZ, 02.06.09)

Stiftungsfest 2009

01.01.09

Stiften über Testament - aus dem Gemeindebrief 1/2009
=> Hier zum Download

14.11.08

50.ste Stifter - Artikel aus der Mainzer Rheinzeitung (14.11.2008)

01.03.08

Stiftung auf Raten - Interview aus dem Gemeindebrief 3/2008
=> Hier zum Download

Interview für den Gemeindebrief 1/2008 mit Gerhard Grimm, Vorsitzender Stiftungsrat Friedenskirche

Herr Grimm, wie werde ich Gründungsmitglied?
Bei der Stiftung geht es darum, möglichst viel Geld dem Stiftungskapital zuzuführen. Wir haben uns geeinigt, dass ein Stifter 250,00 € oder mehr stiften sollte. Wer sogar 500,00 € stiftet, erhält Stimmrecht in der Stiftungsversammlung. Alle, die im ersten Jahr, also bis Pfingsten 2009 mindestens den erstge-nannten Betrag stiften, gelten als Gründungsstifter. Sie können sich auf der Stiftertafel als solcher verzeichnen lassen. Wer das nicht in so kurzer Zeit aufbringen kann, hat die Möglichkeit, die Summe in bis zu fünf Jahren in beliebigen Raten zu stiften. Er gilt dann als Zustifter. Zustifter sind uns genauso willkommen wie die Gründungsstifter.

Was ist die Stiftertafel?
In der Kirche soll eine Tafel mit den Namen aller Stifter angebracht werden. Als Dank und Erinnerung und zur Motivation für künftige Generationen. Natürlich nur, wenn diejenigen ihrer Namensnennung zustimmen.

Ist das gestiftete Geld sicher angelegt?
Ja. Der gestiftete Betrag fließt dem Stiftungsvermögen zu, wofür ein relativ hoher Zinssatz vergütet wird. Das gestiftete Geld wird bei der Gesamtkirchenkasse angelegt und nur die Erträgnisse stehen dem Stiftungszweck zur Verfügung. Je höher das Kapital, umso höher die Erträge. Wie hängen die Größen Kapital und Erträgnisse zusammen? Wenn 100.000,00 €, die das Kapital wären, mit fünf Prozent verzinst werden, dann ergeben sich daraus 5.000,00 € an Erträgnissen. Diese Summe würde für den Stiftungszweck zur Verfügung stehen, abzüglich ein Viertel von den Erträgnissen, das dem Stiftungskapital hinzugefügt wird. Wenn wir nur 50.000,00 € zusammen bekommen, fallen die Erträgnisse entsprechend geringer aus. Das macht deutlich, wie wichtig ein hoher Kapitalzufluss ist.

Warum lohnt sich dann das Stiften? Wären beispielsweise 100.000,00 € als Spende da nicht besser? Mit dieser Summe kann man doch auf einmal mehr erreichen als mit einem Betrag von 5.000,00 €?
Das Stiften ist auf Dauer angelegt. Ein Spendenbetrag muss aus steuerlichen Gründen kurzfristig für den Spendenzweck verwendet werden. Hier schaffen wir aber etwas für die Zukunft. Das Stiftungskapital garantiert die jährlichen Erträgnisse. Egal was in der Welt passiert. Nach zwanzig Jahren, selbst wenn es keine Zustifter mehr gibt, wird die Summe steigen und steigen. Es ist auf Ewigkeit angelegt.

Ab wann kann man mit den ersten Erträgen rechnen?
In den ersten zwei Jahren wollen wir die Erträgnisse auch noch dem Kapital zuführen, um es so zu mehren. Mein persönliches Ziel ist vorerst: 300 Stifter für die Friedenskirche zu finden. Wenn 300 Personen mindestens 250,00 € stiften, dann ergeben sich daraus schon 75.000,00 €. Letztendlich hätten wir aber die angestrebten 100.000,00 € zum hundertjährigen Jubiläum der Friedenskirche im Jahr 2011 zusammen.

Kann ich beim Stiften Steuern sparen?
Jeder Stifter kann bis zu 20 Prozent des zu versteuernden Einkommens von seinem Einkommen abziehen. Darüber hinaus kann jeder Stifter bis zu 1 Million Euro verteilt auf bis zu zehn Jahre von seinem steuerpflichtigen Einkommen absetzen.

Das Interview mit Gerhard Grimm führte Gregor Starosczyk-Gerlach.